Pathophysiognomie = Antlitzdiagnostik

Die Physiognomik (lat.sc. physiognomia) als Inbegriff aller Erscheinungsformen eines lebenden Individuums besteht seit Menschengedenken. Grundsätzlich unterscheidet sich Außergewöhnliches von der Norm. Aus genauer Beobachtung enstanden empirische Erkenntnisse. Aus abweichenden Erscheinungen des Äußeren versuchte man, Rückschlüsse auf die Gesundheit und das Verhalten zu ziehen.

Seine bis heute andauernde sorgfältige und verantwortungsbewusste Forschung ermöglichte Natale Ferronato die Entwicklung seines Systems der Pathophysiognomik. Diese Lehre der organ- und funktionsspezifischen Zeichen im Gesicht ermöglicht Rückschlüsse auf aktuelle oder zurückliegende Erkrankungen. Die Bezeichnung seiner Methode wurde von ihm 1991 kreiert und erstmals publiziert.
Auch Krankheitsdispositionen, also die meist ererbte Anfälligkeit zur Entwicklung einer Erkrankung, lassen sich erkennen. Die Entschlüsselung dieser „Frühzeichen“ einer sich potentiell entwickelnden Erkrankung macht das System in der Prävention besonders wertvoll.

 
~ Tommy Läubli dipl. Heilpraktiker TEN ~ Friedhofplatz 8 ~ 4500 Solothurn ~ 078 888 85 17